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Donnerstag, 9. Oktober 2014

Abenteuer in Shoetown - Der Tragödie fünfter Teil - Vor der Winterpause

Willkommen, einmal mehr, bei den Abenteuernn in Shoetown.
Heute geht es ein wenig an den Rokoko Testschuhen weiter.
Bevor diese, wahrscheinlich, für den Winter eingemottet werden.
Ich bin jetzt an einem Punkt, wo ich Absätze brauche, und wie soll ich sagen, ich habe Absatzschwierigkeiten.
Welcome, once again with the adventures in Shoetown.
Today we'll have a wee look at the Rokoko shoes.
Before I'll put them away for a winter break.
I've reached a point where I need heels. And, what can I say? I've got some difficulties procuring some.

Aber erstmal geht es natürlich ein wenig weiter.
Wo waren wir noch gleich?
Ach ja, nach dem Fehlversuch ist vor dem Fehlversuch.
But for now it goes on.
Where were we?
Oh, yes, after the mistrial is before the mistrial.

Ich hab mich intensiv mit der Kundin beraten, die diese Schuhe, um die es ursprünglich ging ,haben wollte...
(Wir erinnern uns)
I've had a long talk with the customer who ordered the shoes in the first place....
(we remember....)

Der eigentliche Plan war die Schuhe rahmengenäht mit Absatz zu machen und (ausnahmsweise) über den ungleichen Leisten.
(Hier ein paar Bilder vom Progress der roten Testschuhe)
The original plas was to framesew the shoes and atach a propper heel. And (fornonce) with a left and right last.
(here a few photos of the red testshoes) 

Dieses Projekt läuft auch weiter. Also die rahmengenähten Probeschuhe werden weiter nebenher laufen.
Allerdings haben wir uns entschlossen die Schuhe mit der Stickerei nun doch wendegenäht zu machen und über gleichem Leisten.
Also, ein weiteres Probeteil, das angefertigt werden muss - allerdings erst im Laufe der nächsten 2 Wochen.
Solang gibt es noch genug anderes zu tüfteln.

This project, of course, will go on, as a sideproject. But we've decided to make the embroided shoes as turn-sewn shoes with a much smaller heel and on a same last.
So again, a new mock up I have to make. But I have roughtly 2 weeks to do so. For the time being i've got enough other things on my plate.















Donnerstag, 18. September 2014

Abenteuer in Shoetown - Der Tragödie vierter Teil - Das Empire schlappt zurück

Willkommen bei der neuen / überarbeiteten Version dieses Blogs.
Jetzt auch in Englisch!
Welcome to the new / updated version of this blog.
Now also available in english!

*wandert herein, den Imperialen Marsch vor sich hin pfeifend*
*irritiert umguck*
Ihr seid auch schon wieder hier!
Ist schon wieder eine Woche rum?
Naja mehr als eine Woche für diejenigen, die nur den Abenteuer in Shoetown folgen, oder?
Seht es mir nach, ein wenig Abwechslung muss sein!
*wanders in, whistling the imperial march*
*irritated look*
You? back again?
Has it been a week, already?
Well more than a week if you only follow the adventures in shoetown, right?
Cut me some slack, I need some diversion!

Vielleicht habe ich auch aus eben diesem Grunde erstmal ein Päuslein bei den Rokoko Schuhen ausgerufen...
Nein, nicht wirklich.
Aber wo die Rokoko Schuhe momentan eher ein vages Konzept sind, ein "man könnte mal..." bzw. ein "es wäre cool, wenn..." da sind die Empire Schläppchen ein klarer Auftrag, ein Paar Schuhe, zu einem speziellen Outfit, zu einem angegebenen Datum.
Und, Zitat:
"Du hast ja jetzt schon ein paar Erfahrungen gesammelt, da ist das doch garnicht mehr sooooo schwer."
Ja, äh, klar... 
Erfahrungen gesammelt... 
Bei auf dem Leisten rahmengenähten Rokoko Schuhen mit Absatz.
Da ist es natürlich kein Thema mal eben ein Paar wendegenähte, absatzlose Schläppchen zu bauen.
Naja, ehrlich gesagt war es das wirklich nicht.
Ich hatte bei der generellen Recherche schon ein paar Regengy bzw. Empire Schuhe gesehen.
Und, wie immer, der Reiz des Neuen.
Perhaps that's the reason why I called a break on the rokoko shoes...
Nah, not really.
But whereas the rokoko shoes are a mere concept, an idea, a "one could possibly...." or better a "it would be soooooo cool, if...." there the empire slippers are an official oder. A pair of shoes for a certain outfit, for a certain date.
And, quote:
"You already have some experience in shoemaking, it can't be thaaaaat hard."
Yeah... sure....
Experience.....
In crafting rokoko shoes with a last, sewn with a frame, with a heel.
After that making a pair of regency / empire slippers is, of course, a piece of cake!
Well, truth be told, it really wasn't that hard.
With the general research I had come past a few models of said regency slippers. And as always there was the tickle of the fresh, new project.

Also, los gehts!
Allons-y!

Diese Schuhe waren das Ausgangsmodell, aus dem ich eine "Variation zum Thema" bauen sollte.
Die Basisform.
Die Farbe habe ich den Umständen (Kundenwünschen) angepasst.
These shoes were the base model, of which I was to make a "variation of the theme".
The basic form.
Colour was changed due to circumstances (cstomers wishes).

 Runde Eins war natürlich wieder die Sohlenherstellung.
Diesmal wurde ja mit gleichem Leisten gearbeitet, das machte die Sache um einiges einfacher. 
Um das Wenden zu vereinfachen, und um zu verhindern, dass man eine all zu dicke, innenligende Naht hat, habe ich die Ränder abgeflacht.
Beim Betrachten einiger Originale hatte ich festgestellt, dass auch diese zu den Kanten hin flacher wurden.
Das Abflachen war wieder eine dieser Arbeiten, die mit ordentlichem Werkzeug einfacher von der Hand gehen. 
(Nur am Rande, der Erlös der Schläppchen ging kommentarlos für den Einkauf neuen Werkzeuges drauf.)
Round one of curse was the manufacturing of the soles.
This time, since I was working with a "same last" the shaping of the soles was much easier.
To make tuning easier, and to prevent a thick inside seam, I thinned the edges of the soles. I had seen this on photos of originals a while back, the soles get thinner towards the edges.
The thinning, again, was one of those tasks that would have been way easier with propper tools.
(FYI the earnings of this pair of shoes, with out a comment or delay, went into buying tools ;) )

Nachdem die Sohle fertig war, die geschlagenen Wunden verheilt und die Flüche verklungen, ging es ans Oberleder. 
Oder, wie in diesem Falle die "Oberseide" 
Da ich mir ja ein Modell ausgesucht hatte, das ich "angelehnt" nacharbeiten wollte, war das Formen des Oberleders nicht so kompliziert. 
Im Grunde sind diese Schläppchen genau so konstruiert wie Espandilles. Also kann man sich von deren Schnittmuster Referenzdaten holen.
Um den Schläppchen ein wenig mehr Stand zu geben, habe ich ein Leineninnenfutter angelegt.
After the soles were finished, my wounds had healed and the curses were mere wrinkels in the wind, it was time to tackle the uppers.
Pure silk, this time.
Since I was working off a model, shaping the upper wasn't really a problem. 
Also, these slippers strongly ressemble modern espandrilles so you can also get some hints off of their construction.
To make the slippers a bit stronger and thicker I lined them with linnen.






 Die Seiten- und Hinternaht habe ich mit schwarzer Seide übernäht, um dem Trimming des Spencers, zu dem die Schuhe getragen werden sollen, gerecht zu werden.
Und, zugegebenermaßen, um das "Verheiraten" mit der Sohle noch ein wenig hinaus zu zögern. 
Denn nach dem Verheiraten kommt das Wenden.
*schluck*
The seams on the sides and the back I covered with black silk, to relate to the trimming of the spencer to which these shoes will be worn.
And also, truth be told, to put of the marriage of the soles and uppers. Cause, after the marriage comes the turning.
*gulp*

Ich muss ehrlich sagen, ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das Zusammennähen so zeitaufwendig ist, aber wenn man Innenfutter, Seide und Leder jongliert. . . .
Soll ja auch alles glatt liegen und passen und überhaupt.
To be honest i wouldn't have thought that sewing is so time comsuming when you juggle linnen, leather and silk....
It has to be wrinklefree and smooth.... and so on...

Dafür kann ich aber auch sagen, dass das Wenden viel einfacher ging als erwartet.
Man verzeihe mir hier, dass ich diesen kleinen Trick für mich behalte. ;)
I may also add, that the turning was way easier than I had expected.
My apologies for keeping that little trick to myself. ;)

So ganz fertig waren die Schläppchen noch nicht, es fehlten noch die Knöchelbändchen. Die wurden vor Ort angebracht. 
(Meine liebe Kundin hatte noch Seidenband, ich nicht)
The slippers weren't finished there and then. They were still missing the silk ankle ribbons. Those got fixed at my customers place.
(my customer had left over silk ribbons, I didn't)



Hier das fertige Objekt, an der Kundin,
(Danke an Gundi für die Bildererlaubnis
und für das kommentarlose ins Bild halten des Sonnenschirms aus dem Oh PARASOLe mio Post.)
Here the finished object, as worn by the customer
(thanks to Gundi for letting me use the photos and for the inspired adding of the parasol from the Oh PARASOLE mio post)


Die Schläppchen wurden übrigens für passend und bequem befunden.
Das hört man doch gerne.
For the record, it was mentioned that the slippers were a perfect fit, and rather comfy.
Something you're rather pleased to hear.

Donnerstag, 4. September 2014

Abenteuer in Shoetown - der Tragödie dritter Teil - Form gebend

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich mich manchmal schon ein wenig wundere.
Dieses Projekt scheint schon recht viele Beobachter zu haben, die sich hin und wieder dadurch zu erkennen geben, dass sie fragen wann sie bei mir Schuhe bestellen können.
Das ist schon ein wenig verstörend wenn man in Kontext nimmt, dass ich noch kein fertiges Paar Schuhe vor zuweisen habe, sondern eher vor mich hin dilettiere. 
(Dabei nicht verlegen, jeden Fehlversuch auch zu dokumentieren.)
Nicht falsch verstehen, natürlich fühle ich mich geehrt, dass mir ein solches Vertrauen entgegen gebracht wird, aber ein wenig irrittierend ist es dennoch.

Anyways.
Heute gehts weiter mit unserem kleinen Projekt.
Beginnen wir mit dem Ende.
LOL

Naja sagen wir lieber das Ende eines Fehlversuches. 

Dies ist die erste Basisform mit der ich gearbeitet habe. Der Leisten war recht rund an der Spitze, aber zum Ausprobieren perfekt.
Anhand dieses Leistens habe ich den ersten Schuh zusammengebaut, aus Leinwand, Moosgummi und Panzer Tape.

(Nicht lachen!)



Hierbei ging es einfach darum einen schnellen, und effizienten Weg zu finden die einzelnen Teile zu entwickeln und zu verbinden, um zu sehen ob der Schuh so funktionieren würde wie ich mir das vorstellte.





Und siehe da, es klappte!





Im Zweifelsfalle: tatsächlich tragbare Schuhe!
Selbst die Form ging schon ansatzweise in die richtige Richtung.
Bei Ebay hatten wir noch einen weiteren Leisten ersteigert, in der Grundform spitzer und dadurch näher an dem nach zu arbeitenden Original.
Als dieser ankam war der Entschluss schnell gefasst mit dieser Form weiter zu arbeiten.
Und diesmal direkt in Leder.

Aus den ersten Versuchen hatte ich eine Schablone hergestellt, die sich auf den neuen Leisten problemlos umändern ließ.
Von einem anderen Projekt hatte ich noch einen Lederrest, der genau für einen Testschuh reichte.
Also ans Werk!


Das zugeschnittene Oberleder wollte vernäht sein und die Sohle (diesmal tatsächlich aus echtem leder) wollte zugeschnitten werden....


Es ist übrigens ein echtes Erlebnis, ohne ordentliches Messer 3,5mm starkes Leder zu schneiden...




Beim Zusammenbau habe ich zugegebenermaßen wieder etwas gepfuscht, da der Schuh zu einem Ortstermin fertig sein musste (der Absatz ist auch noch falsch....)


Die Sohle und das Oberleder werden noch mit Pattex Kompakt zusammen gehalten.
*flöt*

Aber das wichtige ist, Form gefällt, Kundin zufrieden, Schuh passt!
Damit wären in diesem Bereich alle wichtigen Fragen beantwortet.
Also welche Form, Höhe, Weite, usw.
Und damit wären auch alle Vorarbeiten erledigt.
Für die endgültige Form wird es nochmal eine Testversion aus Leinen geben, um die Symmetrie zu gewährleisten. Diese Testversion wird später auch als Innenfutter herhalten.
Allerdings mache ich nun erstmal ein wenig Pause bei diesem Projekt.

Ich muss erstmal neues Leder für die Sohlen bestellen.
Denn:
dank einer Anfrage für Empire Schläppchen sind meine Ledervorräte erschöpft.

Um diese wird es im nächsten Abenteuer in Shoetown gehen!
Also die Schläppchen, nicht die Ledervorräte!

Also,
 Obacht!



Mittwoch, 20. August 2014

Abenteuer in Shoe Town, der Tragödie zweiter Teil. - Formfindend

Willkommen zurück in der wundervollen Welt der Schuhherstellung.
Wo waren wir denn stehengeblieben?
Ach ja, wir hatten ja eigentlich noch gar nicht angefangen.

Mein Fehler.

Ich werde hier jetzt nicht lang und breit über das Bücherwälzen schreiben, das Youtube Videos schauen und das nach Werkzeug wühlen.
Konsens des Ganzen ist, dass ich eine vage Idee habe wie der Spass funktioniert und wo ich hin will.
Wie genau ich da hin komme?
Wahrscheinlich mit mehr trial and error als mir lieb ist...
Ich gebe ja offen zu, ich bin eigentlich ein Mensch der schnell die Brocken in die Ecke schmeisst wenns nicht auf anhieb klappt.
Das hier wird ein langer, dunkler Lernprozess.

Die ersten Schritte waren das Zusammensammeln diverser Werkzeuge, und Hilfsmittel wie z.B. ein passender Leisten.
.




Während die ersten Sachen in die Post gingen habe ich hier schonmal experimentiert, mit einem Schuh aus Papier
Mehr als eine vage Grundform bot dies aber auch nicht. Zumindest wusste ich nun so ca. wie ich aus flach, plastisch bekomme.


Nach und nach trafen die ersten Werkzeuge und Materialien ein, die Leisten, Leder, Ahlen.... 

Doch irgendwie konnte und kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass mir in meinen Recherchen gewisse Schritte fehlen. Es gibt bestimmte Schritte, die immer nur recht vage und verwaschen erklärt werden. Secrets of the Trade, wahrscheinlich.

Also muss ich wohl doch experimentierten. *nörgel*
Als erstes mal das aufziehen des Uppers (Oberleders) auf den Leisten. 
(erstmal aus Segeltuch)



Die Herangehensweise scheine ich erfasst zu haben.




Jetzt muss ich das nur noch in ordentlich hinbekommen.

Das Upper hatte noch nicht die Form, die ich gerne hätte und schmiegt sich noch nicht so an den Leisten, wie es sein sollte.

Zudem hat dieser Leisten eine zu hohe Wölbung, sprich er ist für einen Absatzschuh gemacht mit viel höherem Absatz.

Wie Herr Malmsheimer so schön sagt: Da müssen wir nochma bei, mitte Hilti.

Aber das dann in der nächsten Folge.
Als dann, gehabt euch wohl!

Dienstag, 29. Juli 2014

Abenteuer in Shoe Town, der Tragödie Erster Teil. - PROLOG

Viele meiner kleinen handwerklichen Abenteuer beginnen mit Aussprüchen, meistens von Freunden, wie "Hör mal, du kannst doch..." oder "Schau mal, ich hab da -die und die- Idee was fällt dir was dazu ein?"

Solche Unterhaltungen beginnen schon verhängnisvoll.
Machen zur selben Zeit jedoch einfach nur empörend viel Spaß!

So war es auch vor einigen Monaten.
Ich hatte gerade bei einem befreundeten Schuhmacher ein paar 18tes Jahrhundert Damenschuhe geordert und einer Freundin im Überschwang davon erzählt.

Eigentlich bin ich also selber schuld, da ich das Thema Schuhe in der Unterhaltung aufbrachte.

Sie erwähnte das sie schon lange einmal versuchen wollte selbst ein Paar Schuhe nachzubauen und schickte mir obiges Photo.

Ihr ging es weniger um Konstruktion und Bau des eigentlichen Schuhs, als mehr um das Anfertigen der Stickereien.
Ich war natürlich sofort interessiert an einer Kooperation.
Der Gedanke einen Schuh zu konstruieren reizte mich ungemein.

Zum Glück war ich nicht die Erste, mit der sie das Thema Schuh besprochen hatte und, noch größeres Glück ist, das die Zweite bzw. Dritte im Bunde nur knapp 20 Minuten von mir entfernt wohnt.

Unsere Dritte ist die Sabine von Kleidung um1800. Eine wundervolle Tüftlerin mit einem beneidenswerten Hang zum um die Ecke denken.

Sie war es auch, die das Projekt in Gang setzte, indem sie mich darüber informierte, dass in ihrer Heimatstadt ein Tag des offenen Museums sein würde. Mit dem sachten Hinweis, dass dort auch eine Schusterwerkstatt offen sein würde. Inclusive eines erklärbereiten Schusters.

Also nichts wie hin! Das Ganze noch an einem herrlich warmen Frühsommertag, und zum einstimmen Kaffee und Kuchen auf einer herrlichen Terrasse! Darum mache ich so gerne Projekte mit Freunden!

Der gemeinsame Museumsbesuch war schön. Der Schuster konnte uns einige Grundkonzepte der Schuhkonstruktion erklären. Leider konnte er uns nicht viel über historische Techniken und Materialien erklären, so dass wir da noch immer ein wenig im Dunklen tappen.
Aber das wird schon!
Wir sind mit Spass bei der Sache und das ist das Wichtigste!

Da dies mehr oder weniger ein Spaß- und Tüftelprojekt ist, läuft es locker nebenher. Daher habe ich mich auch entschlossen es auf mehrere Blogeinträge zu verteilen.
Es wird einige Zeit in Anspruch nehmen und würde, wenn es beendet ist, zu viel Schreibarbeit machen bzw. auch viel zu lang, werden um es gemütlich in einem Rutsch zu lesen.

Darum hier Teil 1, quasi der Prolog.